Im Mittelpunkt der aktuellen Verbandszeitung steht diesmal die oft unsichtbare Rolle der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen: Eltern, Partner*innen, Geschwister oder Kinder, die begleiten, mittragen, hoffen – und dabei selbst häufig an ihre Grenzen kommen.
Die persönlichen Berichte in dieser Ausgabe erzählen von Überforderung, Schuldgefühlen und Einsamkeit, aber auch von dem wichtigen Schritt, Hilfe anzunehmen und Unterstützung zu finden. Denn eines wird deutlich: Niemand muss diesen Weg alleine gehen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. 💛
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